Liebe Leserinnen und Leser,

dieser Newsletter steht ganz im Zeichen der sozialen Lage der Studierenden und der Studienfinanzierung. Aus aktuellem Anlass haben wir heute zwei Extra-Punkt aufgenommen: Mit der neuen Sozialerhebung des Studentenwerkes wird erstmals die Situation, in der sich die Studierende nach der Umstellung auf Bachelor / Master sowie der Einführung von Studiengebühren befinden, detailliert nachgezeichnet. Gleichzeitig nimmt das Nationale Stipendienprogramm weitergehende Formen an und auch an der geplanten BAföG-Novelle gibt es einiges zu bemängeln.

Darüber hinaus gibt es weitere Punkte, über die wir euch heute informieren wollen. Besonders möchten wir euch auf die Möglichkeit hinweisen, die Materialien für ein Mobiles HiB über das saw-Büro zu bestellen. Diese Möglichkeit besteht nur für sehr kurze Zeit!

An technischen Neuigkeiten wollen wir euch auf unser Newsletter-Archiv aufmerksam machen sowie euch in diesem Newsletter erstmals ein Inhaltsverzeichnis anbieten!

Es grüßen euch

Sabrina Klaus-Schelletter, Andreas Schackert, Janis Klusmann, Kolja Fuchslocher

Inhalt

Extra I: Die neue Sozialerhebung ist da

  • Studentenwerk veröffentlicht 19. Sozialerhebung

Extra II: BAföG-Novelle und Stipendienprogramm

  • BAföG-Altersgrenze jetzt abschaffen!
  • Neues von der BAföG-Novelle
  • Nationales Stipendienprogramm? Nicht mit uns!

Hochschulpolitik und Bildungsstreik

  • Bildungsstreik - Wir mischen mit!
  • GEW-Broschüre: Finanzkrise treibt Privatisierung des Bildungswesens voran
  • Studierende als Renditeobjekt privater Kapitalanbieter?

Infos für das Campus Office

  • Bewertungsportal für Praktika
  • Broschüre "Geringfügige Beschäftigte und Beschäftigung in der Gleitzone"
  • Selbstständig - Abschied vom Mythos

Neues vom saw-Team

  • Termine
  • saw-Promotionsstand: Mobiles HiB
  • Newsletterarchiv

Impressum


Extra I: Die neue Sozialerhebung ist da

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Studentenwerk veröffentlicht 19. Sozialerhebung

Zu wenig Geld, Zeit, Gerechtigkeit - so lautet die kurze Zusammenfassung der 19. Sozialerhebung von der DGB-Jugend. 586 Seiten umfasst der Bericht zur sozialen Lage der Studierenden am Ende des ersten Jahrzehntes des 21. Jahrhunderts, welcher von der HIS (Hochschul-Informations-System) im Auftrag des Studentenwerkes und des Bundesministeriums für Bildung und Fotschung (BMBF) erarbeitet wurde. Während das BMBF dem Bericht in einer sehr knappen Pressemitteilung (PM) einiges Positives abgewinnen kann, fällt das Urteil insgesamt wesentlich kritischer aus. Denn wie die Zahlen interpretiert werden, hängt bekanntlich vor Allem von der Fragestellung ab. „Der niedrige Anteil von Kindern aus einkommensschwachen Familien unter den Studienanfänger/-innen, die hohe Zahl von Studierenden, die nebenbei jobben müssen und die geringe Reichweite des BAföG gehören seit Jahren zu den wichtigsten sozialen Problemen der Hochschullandschaft. Die 19. Sozialerhebung zeigt, dass sie sich immer noch nicht von selbst gelöst haben", so das Fazit von DGB-Bundesjugendsekretär René Rudolf. "Bund und Länder müssen endlich eine Bildungspolitik betreiben, die jungen Menschen hilft, ihre Potenziale auszuschöpfen. Solange das Einkommen und die Bildung der Eltern de facto über den Hochschulzugang entscheiden, so lange Studienerfolg und Dauer vom Nebenjob bestimmt werden, müssen wir uns über Fachkräftemangel und sinkende Steuerneinnahmen nicht wundern.“

Und da gibt es nichts zu beschönigen: 2/3 der Studierenden gehen neben dem Studium arbeiten, BAföG erhalten nur 23 % der befragten Studierenden und Kinder aus einkommensschwachen Familien sind immer noch deutlich unterrepräsentiert. Neu ist, dass erstmals Erkenntnisse zu Studiengebühren und den sogenannten neuen Studiengängen vorliegen. Auch hier kündigen sich Trends an, die nichts Gutes zu verheißen haben. Bedingt glücklich können sich diejenigen schätzen, deren Studiengebühren von den Eltern getragen werden können und diese nicht durch weitere Kredite oder zusätzliches Jobben stemmen müssen. Dies ist ein Faktor, der nicht zur sozialen Öffnung der Hochschulen beitragen kann. Für den Winter hat die HIS einen Sonderbericht zur Sozialen und wirtschaftlichen Lage der Bachelor-Studierenden angekündigt. Wir sind gespannt!

Die komplette Sozialerhebung kann hier gesichtet werden. Eine kurze Fassung sowie weitere Infos sind  hier. Weitere Informationen des Studentenwerkes sind hier, die PM´s hier, hier, hier und hier, die PM des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ist hier. Die Stellungnahmen der GEW sind hier, der IG-Metall hier, und die Position der DGB-Jugend findet ihr hier.


Extra II: BAföG-Novelle und Stipendienprogramm

BAföG-Altersgrenze jetzt abschaffen!

Ziel des BAföG sollte sein, allen Studierenden die Möglichkeit zu geben, unabhängig von ihrer sozialen und wirtschaftlichen Situation eine Hochschulausbildung zu absolvieren, die ihren Fähigkeiten und Interessen entspricht. Wer derzeit ein Studium inkl. Master absolvieren möchte, muss nach den derzeitigen Regelungen im Alter von spätestens 27 Jahren seinen BA anfangen und diesen in Regelstudienzeit absolvieren, um noch eine BAföG-geförderten Master starten zu können. Verzögerungen dürfen dann keine entstehen, was alleine auf Grund der zahlreichen hochschulinternen Organisationsschwierigkeiten meistens nicht möglich ist. Von den sozialen Realitäten der Studierenden, die ebenso zu Studienverzögerungen beitragen, einmal ganz abgesehen.

Diese Altersgrenze wird mit der BAföG-Novelle nun geringfügig nach hinten geschoben. Zukünftig soll ein Masterstudium spätestens mit 35 begonnen werden, um in den Genuss einer BAföG-Förderung zu fallen. Mit dieser Anhebung der Altersgrenze für Masterstudierende wird lediglich ein leicht verbesserter Status-Quo gegenüber den sog. alten Studiengängen hergestellt. Das Ziel vom lebenslangen Lernen wird damit nicht erreicht. Und: Eine wirkliche Verbesserung ist damit nicht gegeben! Deshalb fordern wir die Abschaffung der BAföG-Altersgrenze.

Weiter Informationen dazu findet ihr hier.

Neues von der BAföG-Novelle

So wie es momentan aussieht wird der BAföG-Satz um höchstens 22 Euro im Monat erhöht. Die Erhöhung setzt sich aus einer zweiprozentigen Erhöhung des bisherigen Höchstsatzes von 648 Euro und einem Zuschlag von rund neun Euro für die Erhöhung des Krankenversicherungsbeitrages zusammen. Der künftige BAföG-Höchstsatz beläuft sich demnach künftig auf 670 Euro. Die Einkommensfreibeträge der Eltern sollen um 3% steigen. Damit ist lediglich ein Inflationsausgleich gegeben, der Kreis der BAföG-Berechtigten wird ebenso wenig ansteigen wie die tatsächliche Förderungshöhe!

Darüber hinaus sollen die Mietkosten pauschalisiert und der Studienstandsnachweis auf das ECTS-System umgestellt werden. In wie weit dies von Vorteil für die Studierenden sein wird, hängt nun von der konkreten Ausgestaltung an.

Eine wirkliche Reform des BAföG wäre möglich, würden die Mittel des Nationalen Stipendienprogramms zur Verfügung stehen! Deshalb:

Nationales Stipendienprogramm ? Nicht mit uns!

Das Stipendienprogramm soll neben der bisherigen BAföG-Förderung und auch neben den bereits bestehenden und vom Bund finanzierten Stipendien der Begabtenförderungswerke von Parteien, Kirchen und Gewerkschaften stehen. Es soll an die besten zehn Prozent der Studierenden ausgereicht werden. Die Gewerkschaften lehnen das neue Stipendienprogramm ab und fordern stattdessen die Mittel in eine wirkliche BAföG-Novelle zu stecken, damit ein leistungsfähiges BAföG entsteht, von dem weitaus mehr Studierende profitieren können. "Die Bundesregierung soll das 'nationale Stipendienprogramm' wieder vom Tisch ziehen. Die hierfür vorgesehenen Mittel müssen in das BAföG investiert werden, von dem Studierende profitieren, die Unterstützung brauchen", forderte Andreas Keller von der GEW. So sieht das auch der DGB-Bundesjugendsekretär René Rudolf: "Wir fordern eine bedarfsdeckende elternunabhängige Förderung für alle Studierenden." Aber auch bei vielen Stipendiaten, die von dem Programm profitieren würden, regt sich Widerstand: Sie haben einen Blog eingerichtet und eine Petition gestartet.

Kritisch wird auch der Einfluss gesehen, denn private Wirtschaftsunternehmen als Stipendiengeber zukünftig auf zu fördernde Studiengänge nehmen können. „Obwohl die Unternehmen die Stipendien nur zu 50 Prozent finanzieren und diesen Beitrag überdies steuerlich geltend machen (damit tragen sie sogar real nur 17% bei!), können sie eine Zweckbindung für die Stipendien vornehmen. Es ist zu erwarten, dass Studiengänge ohne direkten Wirtschaftsbezug sowie Hochschulstandorte in strukturschwachen Regionen durchs Netz fallen“, merkt Andreas Keller dazu an.

Die Positionen der DGB-Jugend, GEW und ver.di findet ihr hier, hier, hier und hier. Der Blog der Stipendien-Kritiker/-innen liegt hier, die Petition hier. Allgemeine Informationen zu Stipendien könnt ihr hier auf unserer Homepage betrachten. Und einen Einblick in die derzeitigen BAföG-Regelungen findet ihr hier.


Hochschulpolitik und Bildungsstreik

Bildungsstreik - Wir mischen mit!

Die DGB-Jugend hat einen Flyer zum Bildungsstreik herausgebracht. Das Faltblatt richtet sich an alle Studierende und bietet sich unter Anderem dazu an auf Vollversammlungen, Infoveranstaltungen oder Demos verteil zu werden. Inhalte sind neben den problematischen Studienbedingungen die Forderungen der DGB-Jugend zur Verbesserung der Studiensituation sowie Informationen zu den Beteiligungsmöglichkeiten in gewerkschaftlichen Hochschulgruppen. Darüber hinaus werden die Beratungsangebote in den CO´s und HIB´s beworben.

Der Flyer kann hier gesichtet und bestellt werden. Für die Besteller/-innen fallen lediglich Versandkosten an. Gleichzeitig möchten wir euch vorab über die Erscheinung einer neuen Soli-Extra Anfang Mai hinweisen. Über den Aufruf zum Bildungsstreik 2010 könnt ihr euch hier informieren.

GEW-Broschüre: Finanzkrise treibt Privatisierung des Bildungswesens voran

Dem Thema Privatisierung des Bildungswesens widmet sich der 10.  Privatisierungsreport der GEW. Die stattfindende Privatisierung hat massive Auswirkungen auf die Schulen, Hochschulen und die Ausbildung in diesen Bildungsstätten. Viele private Schulen und Hochschulen sind in den letzten Jahren entstanden. Und es werden immer mehr. Es gibt nämlich viel – viel zu viel – Kapital in privater Hand, auf der Suche nach profitabler Anlage. Gestützt auf die politisch gewollte und bewusst herbeigeführte relative Armut öffentlicher Kassen wird der Druck zur Privatisierung stärker und marktmäßige, privatwirtschaftliche Lösungen gewinnen an Bedeutung. Private Bildungseinrichtungen, deren Geschäftszweck die Erwirtschaftung von Profit ist, betreten in immer größerer Zahl die Bühne.

Die hier vorliegende Broschüre ist daher vor allem auch eine profunde Begründung, warum aus Sicht der Bildung Finanzmarktregulierungen und eine drastische Umverteilung gesellschaftlichen Reichtums hin zu stärkeren öffentlichen Einnahmen nötig sind. Gleichzeitig wird beschrieben, was passiert, wenn es keine ausreichende politische Reaktion auf die Krise gibt.

Der 10. Privatisierungsreport kann hier gelesen werden. Seine neun Vorgänger befinden sich hier.

Studierende als Renditeobjekt privater Kapitelanbieter?

Nach dem das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und das Insitut der deutschen Wirtschaft (IW) in einer Untersuchung die individuelle Rendite eines Studiums ausgerechnet haben, kommen nun die ersten privaten Anbieter auf den deutschen "Bildungsmarkt", die von dieser Rendite in Form einer Bildungsaktie profitieren wollen. Ein Schweizer Verein mit dem Namen Studienaktie spricht zur Zeit viele Universitäten und ASten sowie deren Beratungsstellen an, um einen Fuß in die Tür des deutschen "Bildungsmarktes" zu bekommen sowie aus der Not der betroffenen Studierenden Kapital zu schlagen. Demnach können sich Studierende einen privaten Kapitalanleger suchen, der ihr "Bildungsprojekt" fördern möchte und im Gegenzug den "Mehrwert" des absolvierten Studiums abschöpfen wird. Dieser Verein wirbt sogar, damit einen sozial wertvollen Beitrag zu leisten.

Wir meinen, ein Studium ist kein "Bildungsprojekt", sondern eine Ausbildung! Wir meinen, Studierende sind keine Kapitalanlagen und Renditeobjekte, sondern es besteht ein Grundrecht auf Bildung! Wir lehnen diese Privatisierung von Studienfinanzierung rundherum ab. Aus der Not der Einzelnen darf keine Rendite gezogen werden.

Die Selbstdarstellung von Studienaktie findet ihr hier, die Ergebnisse der Untersuchung des BMBF und des IW sind hier und hier zu lesen.


Infos für das Campus Office

Bewertungsportal für Praktika

Die DGB-Jugend bietet seit längerem ein Portal für Praktika an. Wer ein Praktikum absolvieren möchte, kann sich hier über Praktika-Anbieter informieren. Und wer ein Praktikum absolviert hat, hat hier die Möglichkeit, sein Praktikum zu bewerten und damit anderen bei der Suche nach entsprechenden Praktika zu helfen.

Da Praktikant/-innen häufig als billige und wehrlose Arbeitskräfte missbraucht werden, hilft dieses Portal den Betroffenen bei der Suche nach einem Praktikumsplatz, der den Namen auch verdient! Allerdings ist das Portal nicht allseits beliebt: Gerade Firmen, die häufiger schlechte Bewertungen abbekommen haben, versuchen mit gefakten Einträgen, ihr Image aufzupolieren, um auch in Zukunft von billigen Arbeitskräften profitieren zu können. Im Extremfall setzen sie sogar Praktikant/-innen unter Druck, entsprechende Bewertungen in unserem Portal abzugeben. Wir haben deshalb unser Portal erweitert. Ab sofort werden wir vermutete Eigenbewertungen in einer gesonderten Rubrik darstellen. Das schafft noch mehr Transparenz! Deswegen möchten wir euch erneut auf unser Angebot aufmerksam machen. Macht mit, bewertet Eure Praktika!

Weitere Informationen dazu findet ihr hier.

Broschüre "Geringfügige Beschäftigung und Beschäftigung in der Gleitzone"

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat die Broschüre "Geringfügig Beschäftigte und Beschäftigung in der Gleitzone" neu aufgelegt und informiert darin über die Veränderungen seit 2006. Damit werden die Basis-Informationen für eben diese Beschäftigungsformen zusammengestellt, von denen die meisten studentischen Jober/-innen betroffen sind. Sie beinhaltet neben den besonderen sozialversicherungsrechtlichen Aspekten die maßgeblichen arbeitsrechtlichen und steuerrechtlichen Regelungen. Damit liegt eine kompakte Übersicht über die Rahmenbedingungen von Jobs im Niedriglohnbereich vor, die in keinem Beratungsbüro fehlen sollte. Einzige Minuspunkte: Studentische Besonderheiten werden nicht thematisiert und die Formulierungen in dem Abschnitt Steuerrecht wirken mitunter verwirrend. Aber für unsere Expert/-innen in den HIB´s und CO´s dürfte dies kein Problem darstellen!

Die Broschüre kann hier bestellt und hier als PDF heruntergeladen werden. Die aktuellen Geringfügigkeits-Richtlinen vom 14. Oktober 2009 für die sozialversicherungsrechtliche Beurteilung können hier im Intranet runtergeladen werden.

Selbstständig - Abschied vom Mythos

Unter diesem Titel hat die Kooperationsstelle Wissenschaft-Arbeitswelt der TU Dortmund zusammen mit der Freien- und Selbstständigengruppe in ver.di (Bezirk Dortmund) eine Untersuchung herausgebracht, die mit Vorurteilen aufräumen und ein realistisches Bild von selbstständiger Arbeit zeichnen möchte. "In Berichten aus dem wahren Leben schildern Freie und Selbstständige, was sie dazu bewegt, die freie Tätigkeit dem Angestelltendasein vorzuziehen", heißt es in der Vorankündigung. Nachdem wir bereits in unserem letzten Newsletter auf eine Broschüre des DGB zum Thema "Selbstständige - Soziale Sicherung und wenn da Geld nicht reicht" aufmerksam gemacht haben, möchten wir euch nun eine Publikation vorstellen, die sich neben der oftmals prekären sozialen Lage mit den individuellen Motivationen und Strategien der Betroffenen beschäftigt.

Weitere Informationen dazu findet ihr in der aktuellen Kooperations-Info hier, den Web-Auftritt der Kooperationsstelle Wissenschaft-Arbeitswelt der TU Dortmund hier und hier. Dort finden sich auch Hinweise über Bestellmöglichkeiten. Und zur Erinnerung: Die DGB-Broschüre "Selbstständige - Soziale Sicherung und wenn da Geld nicht reicht" kann hier bestellt werden.


Neues vom saw-Team

Termine

Hier die aktuelle Übersicht bis Juli 2010:

29.-30.04.2010, Darmstadt: Tagung "Promovieren im Europäischen Hochschulraum" (GEW). Weitere Informationen über die GEW

03.-05.05.2010, Naumburg: "Campus der Zukunft - Erfahrungen und Perspektiven" (ver.di)

05.05.2010, Stuttgart: Experten Workshop "Studienabbrüche im Ingenieurstudium" (IG-Metall Baden-Württemberg). Informationen und Anmeldung per Mail

21.-30.05.2010, Bochum: "Europäischer Bildungskongress 2010" (Mit Unterstützung der DGB-Jugend)

28.-30.05.2010, Flecken-Zechlin: "Steuern und Sozialversicherung für Studierende" (DGB-Jugend Berlin-Brandenburg). Informationen und Anmeldung per Mail

28.-30.05.2010, Hattingen: "Werkzeugkasten Organizing I : Grundtechniken" (DGB-Jugend)

04.-05.06.2010, Springe: "Aktiv in der Hochschule. 2. Vernetzungstagung zur gewerkschaftlichen studierendenarbeit" (DGB-Jugend Niedersachsen - Bremen - Sachsen-Anhalt)

11.06.2010, Berlin: GEW-Hochschultag: "Bologna in Berlin - (wie) kann das gelingen?" (GEW-Berlin)

18.-20.06.2010, Hattingen: "Yes, we can organize!" (DGB-Jugend)

25.-27.06.2010, Flecken-Zechlin: "Studium und Hartz IV - Ein SGB II Grundlagenseminar" (DGB-Jugend Berlin-Brandenburg). Informationen und Anmeldung per Mail

25.-27.06.2010, Berlin: Sommeruniversität "Arbeit und Leben in globalen Krisen" (Hans-Böckler-Stiftung und ver.di)

Gleichzeitig möchten wir euch auf den neuen Web-Auftritt des DGB-Bildungswerkes hinweisen. Dieser ist nun unter www.forum-politische-bildung.de zu finden. Im Rahmen der Umstellung kann es passieren, dass der ein oder andere Link aus unseren vergangenen Newslettern nicht funktioniert bzw. einzelne Veranstaltungen noch nicht aufgeführt sind. Von Letzterem sind bspw. die saw-Schulungen im Sommer und Herbst betroffen. Wir Bitten um etwas Geduld!

saw-Promotionsstand: Mobiles HiB

Im März 2009 gründete sich im Rahmen eines saw-Treffens eine Arbeitsgruppe mit dem Titel "Mobiles HiB". Das Ziel bestand darin, das Beratungsangebot zum Arbeits- und Sozialrecht von Studierenden nicht nur lokal in den jeweiligen HiBs und COs oder virtuell via E-Mail und Internetpräsenz anzubieten, sondern auch dezentral an allen Orten studentischen Lebens und Arbeitens. Dazu wurde ein Konzept erstellt, dieses kontinuierlich weiterentwickelt, Ziele definiert, Materialien erarbeitet und viel experimentiert.

Die ersten Promotionstände / Mobilen HiBs wurden an den Standorten Heidelberg, Magdeburg, Mannheim und Wuppertal ausgiebig getestet. Nach den ersten Probeversuchen lässt sich ein positives Zwischenfazit ziehen. Durch die Aktionen wurde der Bekanntheitsgrad der einzelnen HiBs und COs gesteigert. Der nun vorliegende Bericht dokumentiert diesen Arbeitsprozess und deren Ergebnisse.

Die Materialien für ein Mobiles HiB können ab sofort bis zum 07. Mai bestellt werden. Dazu gehören drei große Würfel mit entsprechend bedruckten Spezialfolien sowie ein passendes Banner. Das aktuelle Konzept ist hier, Informationen zu den Materialien sowie der Bestellschein sind hier.

Newsletterarchiv

Nachdem wir im Dezember unseren Newsletter neu aufgelegt haben und dieser nun regelmäßig 1-2 mal pro Monat erscheint, folgt nun ein entsprechendes Archiv. Hier könnt ihr in den älteren Ausgaben rumstöbern.

Das Newsletter-Archiv findet ihr hier.


Impressum

Dies ist der Newsletter der DGB-Jugend im DGB Bundesvorstand zum Thema Studium. Er erscheint ca. 2-mal im Monat und informiert über aktuelle hochschul- und sozialpolitische Themen, Termine und Ereignisse sowie entsprechende Seminare und Workshops.

Um den Newsletter zu abonnieren oder das Abonnement zu kündigen, so ist das hier möglich. Die Redaktion ist unter studienjob@dgb.de zu erreichen. ViSdP ist René Rudolf, DGB-Jugend im DGB Bundesvorstand, Henriette-Herz-Platz 2, 10178 Berlin.