| Firma | Oldie 95 |
| Ort | Hamburg |
| Bundesland | Hamburg |
| Branche | Medien |
| Hattest du bereits vor Praktikumsbeginn einen Hochschulabschluss? | Nein |
| Handelte es sich um ein Pflichtpraktikum nach Studienordnung? | Nein |
| Bist du zufrieden mit dem, was du gelernt hast? | Ja |
| Hast du einen Praktikumsvertrag bekommen? | Ja |
| Hast du ein Praktikumszeugnis bekommen? | Ja |
| Hattest du einen Ansprechpartner oder Betreuer? | Ja |
| Dauerte dein Praktikum höchstens drei Monate? | Ja |
| Wie hoch war deine monatliche Praktikumsvergütung? | 200 |
| Fandest du das Gehalt deiner Tätigkeit entsprechend angemessen? | Nein |
| Hast du deinen gesetzlich vorgeschriebenen Urlaub (2 Tage im Monat) frei nehmen dürfen? | Nein |
| Hast du keine bzw. nur selten Überstunden gemacht? | Nein |
| Gab es mehr Festangestellte als Praktikanten? | Nein |
| Warst du wirklich Praktikant? | Nein |
| Bewertung |
( gut ) |
| Bemerkung | |
Wer bei Oldie 95 ein Praktikum macht, kann viel lernen. So viel steht fest. Man bekommt einen Einblick in die komplette Redaktion und wird mit allen Aufgaben vertraut gemacht, die dort so anfallen. Es gibt Moderatoren, die sich auch sehr gut um ihre Praktikanten kümmern. Und auch die Volontäre haben meistens ein offenes Ohr für Praktikanten. Man muss nur wissen, mit der Verantwortung, die einem übertragen wird, umzugehen. Und man sollte sich darüber im Klaren sein, dass man nach drei Monaten Praktikum kein Volontariat erwarten kann. Auch sollte man wissen, dass der Laden ohne die Praktikanten nicht laufen würde. Wenn keiner mehr da Praktikum machen würde, gäbe es den Sender wohl gar nicht. Im Gegenzug zu seinen Leistungen als Praktikant darf man immerhin die Studios nutzen, um eigene Takes einzusprechen oder sich einen Aircheck zu erstellen. Das darf man soweit ich weiß bei anderen Sendern nicht so einfach. | |